Die Insel Anders-als-Andere

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Video I 20 12 01 02

Reif

für die Insel

Anders-als-Andere

Ich will meinen Wunschesel reiten!

Ich will aus dem Brunnen der Gesundheit trinken!

Ich will in der Mühle des Vergessens Geistesmüll loslassen!

Ich will auf den Berg der Erkenntnis!

Ich will die Stufen der Lebenschule erfolgreich meistern!

Die Vorbereitung

Drei Monate waren vergangen, bis der Familie Glücklich die Anmeldung zu einem lang ersehnten Besuch der Insel Anders-als-Andere endlich bestätigt wurde.

 

Die Kinder Max, Michelle, Maurice und Mira waren schon ganz schön aufgeregt, denn sie hatten ja seit der Antragsstellung je Kind zwei funktionsfähige Spielzeuge gesammelt, welches sie nicht mehr brauchten, um es gegen eine zu vereinbarende Inselzeit pro Besucher einzutauschen.

 

Die Eltern Martin und Maria-Luise hatten sicherheitshalber je 2 Ideen zur Verbesserung des Wohlbefindens von Menschen aufgeschrieben, bevor sie verloren gehen, denn auch jede Idee konnte gegen eine Inselzeit pro Besucher eingetauscht werden. Sie waren schon zweimal auf der Insel und wussten, wie der Hase läuft.

 

Die verfügbare Inselzeit verrinnt durch die Erlebnisse dermaßen schnell, dass laufend zusätzliche Inselzeit erneut eingetauscht werden muss.

 

Mama hatte daher noch zusätzlich 2 Vorschläge für die Kommune vorbereitet, die das Zusammenleben von Bürgern verbessern sollen. Diese wurden in der Familie heiß diskutiert.

 

Außerdem hatte Mama auf einem Loslasszettel 3 Positionen geschrieben, von denen sie sich seit Langem trennen wollte. Dieser Zettel wird auf jeden Fall auf der Insel Anders-als-Andere wirksam vernichtet.

 

Des weiteren wurde noch entschieden, dass Opa Marzian und Oma Marlene mit von der Partie sein sollen. Nach einem kurzen Anruf bei Opa und Oma bestätigte ein lautes „Juchhe“, dass die beiden beim Ausflug dabei sind.

 

Jeder von ihnen hatte auch schon je 1 Liter Lügenwasser gesammelt, welches sie auf der Insel loswerden dürfen. Lügenwasser entsteht, wenn andere Menschen belogen werden, der Mensch sich belügen lässt oder sich selbst belügt. Zusätzlich wollen sie sogar zu zweit Tauscharbeit in Form von 3 Stunden Bootsreinigung anbieten.

 

Die Familie Glücklich ist Stammklient einer Praxis für Finanzdienstleistungen, dadurch hat sie zusätzlich eine Menge Vorteile.

 

Zur Sicherheit wurde noch festgelegt, eine Runde mit dem Boot die Insel Anders-als-Andere zu umrunden und danach auch eine Runde mit dem Kanu durchzuhalten. Dies schafft ebenfalls zusätzliche Inselzeit. Schließlich war jeder aufgerufen, eine Flaschenpost mitzubringen.

 

Alle überlegten heimlich eine Botschaft, die andere Mensch nachdenklich stimmen sollte.

Das Insel-Geld

Kraffties 

Tauschmittel der Insel Anders-Als-Andere

100 Kraffties entsprechen 1 Stunde Insel-Zeit

Nach dem nun der Familienrat getagt hatte, wurde zusammenfassend eine Inselzeit pro Besucher ermittelt.   

 

Letztendlich drehte sich alles um den Tausch von Kraffties, denn eine Stunde Inselzeit pro Besucher wird gegen ein Inselgeld in Höhe von 100 Kraffties eingetauscht.

 

Kraffties können auf verschiedene Art und Weise vor und während des Inselbesuches erworben werden.

 

Berechnung der Inselzeit pro Besucher:

Art Mengen-
einheit
Kraffties
pro ME
Anzahl
Person
Anzahl
pro Art
Summe
Anzahl
Ergebnis
Kraffties
Spielzeug zur Weitergabe
an bedürftige Kinder
Stück 25 4 2 8 200
Eine Idee zum Wohlbefinden der Menschen abgeben Idee
(neu)
25 2 2 4 100
Für die Kommune einen Vorschlag zur Verbesserung des Zusammenlebens Vorschlag 25 1 2 2 50
Einen Senior/in in eine Besucher-Gruppe integrieren Senior/-in
(ab 50)
200 2 1 2 400
Lügenwasser 1 Liter 100 2 1 2 200
Loslass-Zettel mit drei Positionen 3 Positionen 50 1 1 1 50
Tauscharbeit für andere Menschen einbringen Stunde 100 2 3 6 600
Eine Hausaufgabe einer Lektion im Online-Kurs richtig beantwortet 1 Aufgabe 25 6 2 12 300
AAA-Wissender Nachweis 300 5 1 5 1500
Flaschenpost als Bo(o)tschaft Flasche 25 8 1 8 200
Richtige Antwort auf Lebens-Fragen (erst auf Insel) 1 Antwort 25 0 1 0 0
Kanu fahren im Kanal der Ausdauer Runde 50 8 1 8 200
Bootfahren im Meer des Lebens gegen den Strom Runde 200 8 1 8 1600
Gesamt Kraffties           5600
Anzahl Besucher           8
Inselzeit in Stunden pro Besucher           7,00

Danach wurde gemeinsam die Inselsprache trainiert, denn als solche gilt auf der Insel nur die Willsprache.

 

Da auf dem Festland die Möchtesprache täglich praktiziert wird, ist ein inneres Umdenken dringend erforderlich, denn wird ein Inselbesucher beim Einsatz der Möchtesprache von den AAA-Insulanern entdeckt, werden Kraffties abgezogen.

Der Insel-Navigator

Unweit der Autobahn bei Gera liegt das Land des All-Tags, wo sich die außergewöhnliche  

Insel Anders-als-Andere befindet.

 

Nach der Ankunft auf dem Parkplatz zur Freude, wo wir auch zu unserer Überraschung Familie Fleißig trafen, ging es zur Tauschbude, um zunächst 5.600 Kraffties zu erwerben und danach gegen Inselzeit einzutauschen.

 

Wir hatten das beste Wetter, was wir uns wünschen konnten.

 

Von der Insel her hörten wir das Lachen vieler Menschen. Wir hatten 7 Stunden Inselzeit pro Besucher getauscht.

 

Alles wurde genau überprüft - unser Spielzeug, die Ideen und Vorschläge, die Flaschenpost, der Loslasszettel und das Lügenwasser. Bis auf das Lügenwasser und den Loslasszettel durften wir nur Fotoapparat und Videokamera mitnehmen.

 

Ach ja – und etwas Schreibzeug. Geld und Ausweise mussten im Tresor zurückbleiben.

 

Wir erhielten lediglich zusätzlich einen Insel-Navigator - ein kleines Gerät, das beim Inselrundgang viele nützliche Funktionen der Kommunikation und der Erläuterung von Sehenswürdigkeiten bzw. Treffpunkten beinhaltet und u.a. auch die verbleibende Inselzeit anzeigt.  

 

Also ging es los, Zeit ist Geld und Erlebnis. Ab auf die Insel. Ahoi – altes Festland!

 

Von der Tauschbude ging es zum Bootsverleih Lebensreise, um für unsere achtköpfige Mannschaft ein Boot zu chartern. Opa wurde einstimmig zum Kapitän gewählt. Wir Kinder durften im Meer des Lebens gegen dem Strom rudern. Ganz schön aufregend und anstrengend, bis wir uns eingespielt hatten und das Boot in die richtige Richtung fuhr.

 

Wir legten ab gegenüber dem Ende des Ufers der Vergangenheit, dies ist das Lieblings-Ufer von unserem Papa, denn jedes Mal findet er dort vereinsamte Steine. Er glaubt, dass jeder Stein seine eigene Geschichte hat und er den gefundenen Stein mit anderen Steinen zusammenlegen soll.

 

Eine Unmenge an Booten und Flößen waren hinter und vor uns oder kamen uns entgegen. Wo kommen nur diese vielen Menschen her?

 

Wir konnten endlich eine fremde Flaschenpost aus dem Wasser angeln, die Nachricht war: „Dein Schicksal liegt in Deiner Hand!“

 

Neugierige Möwen schauten von oben drein auf unser Tun.

 

Vorbei ging es an dem Ufer der Ordnung, dem Ufer der Zukunft und dem Ufer des Chaos bis wir wieder beim Ufer der Vergangenheit waren und eine vollständige Inselumrundung im Meer des Lebens nachweisen konnten.

 

Dann ruderten wir noch einmal kräftig zum Ufer der Zukunft und waren gespannt auf unseren ersten Schritt auf dem Inselland.

Der AAA-Insulaner

Von dort aus kraxelten wir den Weg der Lebenssinnes bergauf in Richtung Traumgebirge.

 

Auf allen Verbindungen und Treffpunkten der Insel stellte uns ein psychologisch ausgebildeter AAA-Insulaner über den Insel-Navigator interessante Fragen zum jeweiligen Themenbereich. So zum Beispiel die Frage: „Lässt Du Dich von Deinem Weg ablenken?"

 

Wir antworten einzeln und bekamen entweder zusätzliche Kraffties oder auch Kraffties abgezogen. Ich konnte stolz auf mich sein. Ich hatte 400 Kraffties gesammelt. Diese habe ich mit meiner Familie geteilt.

 

Der AAA-Insulaner zeigte uns ganz verrückte Lösungen, wie es im Leben völlig anders geht, damit wir unsere eigene Einzigartigkeit und Andersartigkeit verstehen lernen.

 

Wir trafen auch Menschen aus Frankreich, England, USA, Chile, Indien und China. Doch irgendwie schienen sie sich alle zu verstehen. Vielleicht hatten sie die gleiche Wellenlänge.

 

 

Danach gingen wir bis zur Kreuzung mit dem Weg der Lebenswerke, wo sich der Brunnen der Gesundheit befindet.

 

Hier wollten Opa und Oma seit Langem hin, da sie noch ein bisschen länger die Lebensfreuden genießen wollen und gern über ihr Leben erzählen. Ich habe genau hingeschaut, die hörten gar nicht wieder auf zu trinken. Sie haben ja auch viel geschafft in ihrem Leben.

 

Nach einer Verschnaufpause spazierten wir auf Wunsch meines Vaters weiter auf dem Weg der Lebenswerke bis zur Kreuzung mit dem Weg des Lebenswissens zum Brunnen der Stabilität, der seine Seele stärken wollte, weil er bald einem seiner Schulkameraden    

„Und Tschüss“ sagen wird.

 

Es war ein Mensch, der für Papa immer ein Vorbild und wahrer Freund war.

 

Der Wunsch-Esel

Nun fiel bereits das Laufen etwas schwerer.

 

Deshalb suchten wir uns jeder einen Wunschesel, auf dem wir mit einer Zielangel in das Wunschgebirge als Unterbewusstseinsreiter reiten durften.

 

Dazu wurde an die Angel eine ganz frische Mohrrübe gebunden. Ich begriff recht schnell, dass mein Esel immer dorthin lief, wo ich die Angel hinhielt. 

 

Wir hatten uns beim letzten Inselbesuch im Wunschgebirge ein Klavier gewünscht. Nun steht es zu Hause und wir haben viel gemeinsamen Spaß, wenn jeder seine Lieblingsmusik spielt. Es funktioniert.

 

Ich hatte mir daher gleich etwas Neues gewünscht, darf es aber niemanden verraten. Sonst geht der Wunsch nicht in Erfüllung!

 

Dann ritten wir alle gemeinsam in Richtung der Straße der Ergebnisse, um diese zu überqueren.

 

Es war gar nicht so einfach, alle Esel samt Familie in einer Gruppe anzuführen. Außerdem hatte ich hier das Gefühl, dass ich tatsächlich für das, was in meinem Leben passiert, verantwortlich bin.

 

Ich sah zwar die Brücke der Wirklichkeit, aber ich wollte noch nicht in die Wirklichkeit zurück.

 

Ich war dabei, mich mit meinem Wunschesel anzufreunden. Den anderen Kindern ging es auch so. Nur bei den Erwachsenen machten die Wunschesel komische Bewegungen, die aussahen, als wollten die Wunschesel die Erwachsenen los werden.

                                                                        

Die Insel Anders-als-Andere ist auch ein Ergebnis vieler Träume und Wünsche. Ich glaube sogar, sie ist das Ergebnis einer Vision. Nun waren wir auf dem Weg der Lebenswürde.

 

So weit ich nachlesen konnte, haben viele Menschen an diesem Lebenswerk mitgearbeitet. Jeder hatte etwas dazu beigetragen.

 

Was für ein Gefühl muss das sein?

 

Da hörte ich über mir das Flügelschlagen eines Schwarms von kanadischen Wildgänsen. Sie flogen in V-Form um die Insel herum, die mittlerweile eine wichtige Zwischenstation in ihrem Leben war.

 

Fragte mich doch zwischendurch ein AAA-Insulaner, ob ich den Verursacher meiner Träume und Wünsche kenne.

 

Ich habe gesagt, dass ich weiß, dass ich das selbst bin. Prompt hatte ich wieder zusätzlich 25 Kraffties bekommen.

Das Mandala-I-Land

Papa rief: „Auf geht’s zum Leuchtturm Wille!“

 

Der steht weit sichtbar im Ideengebirge auf dem Gipfel der Vernunft.

 

Da fingen alle an, schneller zu reiten. Jeder wollte der Erste oben im Leuchtturm sein. Denn von dort aus gab es einen schönen Ausblick auf das Land des All-Tags.

Jeder tat geheimnisvoll und schmiedete neue Pläne.

 

Anschließend übergaben wir unsere Wunschesel an andere Inselbesucher und spazierten auf dem Weg der Lebenswürde bis zum Weg der Lebenslust.

 

Dort tranken wir alle aus dem Brunnen der Klarheit. Jetzt war einigen von uns klar, dass sie nicht mit den Fragen des Lebenssinnes zurechtkamen. Und so wurden leider Kraffties abgezogen.

 

Danach ging es in Richtung des Kanals der Ausdauer. Am Kanal der Ausdauer sind wir in ein Kanu eingestiegen und haben das Mandala-I-Land gegen dem Strom einmal umrundet.

 

Da leben viele verschiedene Tiere friedlich mit den AAA-Insulanern beieinander. Einem der Berber-Affen durfte ich eine Banane geben. Außerdem waren ganz seltene Pflanzen und Bäume zu sehen. Auf den anderen Kanus hörten wir das Lied „Somewhere“ von Israel Kamakawiwo’ole, und alle sangen mit.

 

Dann wurde es plötzlich dunkel. Wir schipperten auf Wunsch meiner Eltern in den Tunnel des Lichtes, um in die Lagune der Emotionen zu gelangen.

 

Mama und Papa haben sich im Tunnel ganz schön lange geküsst und sich ewige Liebe geschworen. Das werde ich später mit meiner Frau auch tun.

 

Im Mandala-I-Land hatte ich viele Schmusekatzen gesehen. Aber irgendwo soll dort auch die eierlegende Wollmilchsau leben. Wer diese aufspürt, bekommt sogar 500 Kraffties, ich glaube, ich habe sogar einmal das Grunzen gehört. 

 

Es war jedenfalls alles geheimnisvoll. Ich sah kleine AAA-Insulaner, die blaue Zipfelmützen trugen und am Gürtel Scheren hatten. Die standen immer hinter den Büschen und warteten darauf, dass sie auf Bitten der Inselbesucher behilflich sein durften, eigene Fall-Stricke zu zerschneiden. Sie bezeichnen sich selbst als Indigo-Kinder und waren die Vertreter der positiven Geistes-Kräfte.


Und dann waren welche mit grünen Zipfelmützen, die dauernd die Inselbesucher im Kreis belagerten und sie dazu bewegen wollten, das Leben aufzugeben. Immer wenn die Inselbesucher stöhnten über das, was ihnen die Kraft entzog, kamen sie mit stricken. Sie tanzten um den Inselbesucher, um ihn zu fesseln und zu Boden zu werfen. Sie waren die Vertreter der negativen Geistes-Kräfte.

 

Opa zeigte ihnen anhand eines Handstandes, was der Riese Mensch sogar noch im hohen Alter kann.

                                                        

Am strengsten waren aber die mit den roten Zipfelmützen - die SELBST-Aufpasser.

 

Die wollten, dass jeder Inselbesucher sich tatsächlich erkennt, wie er ist. Das war überhaupt die Voraussetzung, die AAA-Insulaner mit den blauen Zipfelmützen zu animieren, etwas für sich SELBST zu tun. 

                                                                               

Manchmal ist es gar nicht so einfach, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Oma musste vor Schreck auf die Toilette.

Der Frequenz-Hügel

Am einem Ende der Lagune der Emotionen befindet sich die Anlegestelle zum Tal des Mangels, wo wir ausgestiegen sind.

 

Papa sagte, hier bekommen wir die besten Ideen. Er brauchte welche für seine Arbeit und so setzte er sich fast ein viertel Stunde hin und schrieb eine Idee nach der anderen auf.

 

Unweit vom Tal des Mangels befindet sich der Berg der Inspiration, auf dem das Vulkan-Gebäude der Anders-als-Andere Stiftung steht. Über einen gläsernen Fahrstuhl sind wir innerhalb des Gebäudes hoch zur Aussichtsplattform gefahren. Von dort aus war der beste Insel-Rundblick möglich.

 

Über den Köpfen entstieg dem Vulkan-Gebäude rot angestrahlter Wasserdampf. Es war ein Gefühl, wie auf einem brodelnden Vulkan zu sitzen. Die Anders-als-Andere Stiftung hilft vielen Menschen, vor allem Kindern, die ihr Leben anders als andere gestalten wollen.

 

Am Himmel sahen wir wieder den Schwarm Wildgänse fliegen, die sich dann auf der Wiese neben dem Weg des Energieseins auf dem Frequenzhügel niederließen, einen Kreis bildeten und schnatterten. Entspannung und Anspannung pur.

 

Vielleicht wollten die Wildgänse auch nur ein wenig schlauer oder reicher werden, denn über den Weg des Energieseins sind die Innovationsfirmen Unidenker, Bildungs-hafen und Goldberater erreichbar. Dabei sind diese Treffpunkte in der Reihenfolge Energie-Vertreter der Hoch-, Mittel- und Niederfrequenz.

 

Zwischen dem Berg der Inspiration und dem Berg der Intelligenz schaukelt in 50 Meter Höhe eine Hängebrücke –  die Brücke der VeränderungÜber die trauen sich nur ganz wenige Menschen zu gehen. Wer das schafft, kann in kürzester Zeit seine innere Einstellung zum Leben verbessern.

 

Wir haben uns entschieden, den längeren Weg über „Steigen, um zu Festigen“ und „Festigen, um zu Steigen“ zu wählen, weil unserer Oma schon beim Hinsehen schlecht wurde.

Die Lebens-Stufen

Dann war es endlich so weit.

 

Über den Berg des Impulses führte der Weg des Andersseins vorbei an den Innovationsfirmen AAA-InselELITAER Franchise-System und Erfolgsinternet mit ihrem langen Sende- und Empfangsmast zur Innovationsfirma Entfrustinator.

 

Deren Dienstleistungen brauchte unbedingt unser Papa, denn die letzten kreativen Aktivitäten im Kinderzimmer hatten der Tapete nicht gut getan. Ein Clown brachte Papa dermaßen zum Lachen, dass wir alle vom Lachen angesteckt wurden und Oma sich die Lachtränen aus dem Gesicht wischen musste.

 

Nun kamen die Lebensstufen im Bach des ICH’s zur Quelle der Harmonie zum Vorschein. Die Quelle befindet sich direkt auf der Bergkuppe des Berges der Intelligenz. Der Weg dorthin führt nur direkt über den Bach des ICH’s.

 

Dazu durften wir alle die Schuhe ausziehen, an den Schnürsenkeln zusammenknoten und über die Schultern hängen, um uns Stufe für Stufe gegen den Strom - am Geländer festhaltend - zur ersten Lagune vorzuarbeiten. Ich spielte Lachs. Hier wurde von der Innovationsfirma Lebensschulen bei uns die erste innere Einstellung getestet, ob wir statt „Durchschnitt-Sein“ lieber „Anders-Sein“ wollen.

 

Wer diese Herausforderung meisterte, bekam im Inselnavigator eine Freischaltung für die nächste Herausforderung. Es sind insgesamt 11 innere Einstellungen zu testen, bis auf der Bergkuppe die Innovationsfirma Ichstein erreicht werden kann.

 

Aber in der Lagune der jeweiligen Einstellungen hatten die AAA-Insulaner verdächtig anmutende Bequemlichkeitszonen mit Roster-Ständen, Eisbuden und Biergärten eingerichtet, sodass es für Opa und Oma immer schwieriger wurde, den Lachs in der Leistungszone zu spielen.

 

Wer das einmal geschafft hat, alle 11 Herausforderungen zu meistern, darf sein ICH mithilfe der Innovationsfirma Ichstein selbst professionell gespiegelt erkennen und sogar in der mit Wasser gefüllten Freiheitspyramide seine Seele im Tauchanzug freischwimmend baumeln lassen. Aber dazu braucht es vieler Anläufe und des Nachweises, dass die Willsprache beherrscht wird.

 

Papa hat schon 4 Herausforderungen gemeistert, er wollte aber nicht ohne Mama weiter gehen bis auch sie die vierte  Herausforderung „Statt 5-Sinner > 10-Sinner“ geschafft hat.

 

Bestimmt beim nächsten Mal. Ich will das auch schaffen! Ich weiß, was ich will! Ich weiß, was ich kann - habe ich alles vom Leuchtturm Wille gelernt.

 

Die Mühle des Gewissens

Wir nahmen auch Rücksicht auf das Wohlbefinden von Opa und Oma und sind zum Abschluss bis in das Visionsgebirge vorgedrungen. 

 

Dort war am Weg des Erfolges die Mühle des Gewissens, wo Mama fleißig ihre 3 Loslass-Übungen vollzog, in dem der Loslasszettel in der Mühle auf Nimmerwiedersehen zermalmt wurde. Im Tal des Vergessens warteten wir auf Oma und Opa. Mir kam es vor, als hätte ich auch die Zeit vergessen.

 

Opa und Oma gingen in der Zwischenzeit zur Quelle der Lügen und schütteten in den Bach der Reinigung sichtlich erleichtert ihr Lügenwasser.   

 

Wir kletterten über den Gipfel der Einsicht und kamen zu dem Ergebnis, dass unsere Besuchszeit als Lebenszeit unwiderruflich verflossen war und der Inselbesuch sich dem Ende neigte.

 

Wir stiegen in ein elektrisches Inseltaxi ein, welches uns an der Straße der Chancen in der Nähe der Kurve der Männlichkeit abholte, und fuhren über die Brücken der Passion und Mission zur Brücke der Wirklichkeit.

 

Beim Dreieck des Durchbruchs machte es bei mir Klick. Mein Inseltraum war wahr geworden.

 

Dann schauten wir alle noch einmal zurück auf die Insel Anders-als-Andere und wussten, dass wir alles, was wir geplant hatten, gemeinsam mit Erfolg geschafft hatten. Wir wussten aber auch, dass wir vieles noch nicht gesehen hatten wie z.B. die Schlucht der Traurigkeit, das Tal des Reizes und das Kindergebirge. Das schaffen wir beim nächsten Mal.

 

Wir verließen die Insel Anders-als-Andere mit dem Gefühl, dass wir selbst wirklich anders als andere sind und dass wir auch künftig die von uns erwartete Wirklichkeit als kleines Schicksal meistern werden.

 

Ahoi – liebe Insel Anders-als-Andere - wir kommen bald wieder. Ich bin glücklich!

 

Es war wieder einzigartig und andersartig!

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15.08.2017

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